
ich bin tief in dir drinn
tief in mir drinn
gibt es keinen sinn
um ihn in worte zu fassen
kann nur noch hassen
für das was ich verlohr
es kam mir zu ohr
es gibt wahre freundschaft
doch meine seele is matt
in meinem herzen aalglatt
poliert von meinen schmerzen
um die liebe auszumerzen
kann nicht mehr scherzen
doch alles wird gut
ich mach mir selbst mut
denn wer gutes tut
wird auch gutes empfangen
so red ich es mir ein
setze bein vor bein
und beginne zu laufen
ein hübscher haufen
seelischer scheisse
im innern schon greise
spring auf die gleise
damit ich nicht auch noch
dein herz zerreisse
es tut mir ja leid
doch es war an der zeit
dich gehen zu lassen
um aufhören zu hassen
kann es ja selbst nich fassen
doch es kommt wie es kommt
ich bin aussen stark
doch innen haperts arg
ich bin depressiv
die schmerzen sitzen tief
ich bin immernoch am leben
um euch ein wenig abzugebn
ich bin am auskuriern
nie mehr nächtelang friern
ich bin frei von angst
wenn du lügen glauben kannst
ich bin der, der hier sitzt
bis tief in die nacht schwitzt
ich bin der herr meiner selbst
und bin nicht bereit
dass du mir nach all der zeit
nochmal ein bein stellst
ich bin am weiterschreiben
nie aufhören zu leiden
ich bin gezeichnet von narben
die mir hoffnung gaben
ich bin vertieft in gedanken
die mir zuflucht brachten
ich bin meiner gabe beraubt
zu glauben was ich seh
ich bin nunmehr vorsichtig
wohin ich steh und geh
ich bin verhasst von mir selbst
weil du immernoch
mein zerfleischtes herz
in deinen händen hältst
doch ich bin sorglos ohne falten
denn du kannst es behalten
denn ich scheiss drauf
hab keine lust drauf
dir ewig nachzurennen
durch feuer die brennen
mir die sicht vernebeln
und meine gefühle knebeln
durch spitze eiskristalle
jeden meter eine falle
auf dass mein herz erfriert
und seine energie verliehrt
durch wüsten die alles verzehrn
ich halt dein bild in ehren
doch mein mund ist trocken
kann keine worte mehr locken
die das ende verzögern
den schmerz nich noch vergrößern
und so halt ich mich fern
hab dich immernoch gern
doch bin unfähig
mit dir zu reden
dir gegenüberzutreten
hab aufgehört zu beten
und endlich eingesehen
du musst aus meinem leben gehen
und zwar für immer
denn es wird nur noch schlimmer
ich weiss nich wer schuld ist
ob du einfach zu spät bist
mit deinen einsichten
denn tief in mir drinn
hast du mich zerbombt
und es kommt wie es kommt
ich bin aussen stark
doch innen haperts arg
ich bin depressiv
die schmerzen sitzen tief
ich bin immernoch am leben
um euch ein wenig abzugebn
ich bin am auskuriern
nie mehr nächtelang friern
ich bin frei von angst
wenn du lügen glauben kannst
ich bin der, der hier sitzt
bis tief in die nacht schwitzt
ich bin der herr meiner selbst
ich bin nicht bereit
dass du mir nach all der zeit
nochmal ein bein stellst
ich bin am weiterschreiben
nie aufhören zu leiden
ich bin gezeichnet von narben
die mir hoffnung gaben
ich bin vertieft in gedanken
die mir zuflucht brachten
ich bin meiner gabe beraubt
zu glauben was ich seh
ich bin nunmehr vorsichtig
wohin ich steh und geh
ich bin verhasst von mir selbst
weil du immernoch
mein zerfleischtes herz
in deinen händen hältst
doch ich bin sorglos ohne falten
denn du kannst es behalten
erinnerungen verzehren
den schmerz vermehren
beim öffnen der wunde
ich geh vor die hunde
ihr nehmt alle an
ich bin jetzt gut drann
doch ich spührs tief in mir drinn
solange ichs nich wieder bin
der immer nur flieht
und den ärger magisch anzieht
ich bin wie kein andrer
auf ewig durcheinander
klammere mich an meine heilung
verschließe fest die tür
ich werde es aufschreiben
für immer hier verweilen
niemals wieder kämpfen
ich will nich so enden!
nichts zu wissen bin ich gewohnt
weder wofür sich kämpfen lohnt
noch wer meinem schrei beiwohnt
ich weiß nicht
warum ich streit anzettele
warum ich immernoch bettle
ich weiß nicht
wie ich so geworden bin
es ist nichts mehr schlimm
so verlass ich dich
und ziehe einen schlussstrich
denn sonst weiss ich promt
dass es kommt wie es kommt
LeijiONE.de/texte/