
hier du spast, nimm mein leben, hand auf, ich verkauf meins
ich schlitz mich auf, sechs liter blut, ich zieh die outlines
ich scheiss drauf, was ihr spinner denkt oder wollt
sieh die zeichen im kornfeld, wenn mein körper den hang runterrollt
wird ihn niemand stoppen, ich selbst verhinder die zufuhr
die welt scheint stumm und still und ich finde meine ruhr
halt den atem an und bleib unter wasser, alles wird dunkel
wenn meine welt verschimmt, niemals seh ich ein licht funkeln
wenn ich mal wieder panik schieb und mein kopf mich krass fickt
ich bilder seh, wie ich laut schreie und morde, bis mein hals knickt
der abschiedsbrief ist verschickt - an eine einzige person
auf alle andren ist geschissen, auf dich gefickt, du hurensohn
hast mich mein leben lang verraten und ich mach schluss
ich zieh das messer, narben überall, um den hals der bluterguss
ich atme tief ein und trete den stuhl weg, mein leben liegt im dreck
die arme tief beschriftet mit ängsten, vom messer angestiftet
ich schneid meine haut in stücke und mach einen auf street art
wenn nicht sterbe ich an aids, denn das leben fickt einen hart
und auch wenn du dich schützt, dein schicksal kommt unerwartet
man spührs den aufprall erst, wenn man hart unten landet
meine arme, am ermatten, meine welt, liegt im schatten
meine gedanken, höllenfahrt, mein kopf, das ende naht
mein messer, blutgemisch, meine narben, sie sind frisch
meine haut, leidgeplagt, mein leben, das ende naht
meine arme, am ermatten, meine welt, liegt im schatten
meine gedanken, höllenfahrt, mein kopf, das ende naht
mein messer, blutgemisch, meine narben, sie sind frisch
meine haut, leidgeplagt, mein leben, das ende naht
kommt ruhig her, ich bring verderben, wenn ich euch zu tode schlage
die depressionen, darf den freien lauf nicht wagen
sie frei lassen, die pillenzeit nich verpassen, ich geh zu boden
brech entzwei, mich schlachten meine zweifel, krieg bis zum tode
ich bin krank und schicke gebete zu meim schöpfer
aus meiner kehle, doch die dunklen schatten kommen immer öfter
mein kopf, ein massacka, ich seh verstümmelte körper
geh zu boden, es gibt keine gnade und ich werd zum mörder
im suizid liegt die hoffnung, ich dreh mein kopf rum
schau in meine augen, siehst du diesen hass, hast du mumm?
deprirap gibt kraft aufzusteigen, die welt blutunterlaufen
ich werd mich rächen, es euch zu zeigen, meine träume verkaufen
doch hab mich verlaufen, im schatten meiner selbst, alles ist blutig
ich zieh mir meine haut ab, um zu zeigen: ich bin mutig
nicht nur mein therapeut meint, später werd ich geisteskrank
tagsüber geb ich dir die hand, doch nachts wart ich in deinem schrank
ich zieh jeden mit da runter, beschimpf mich ruhig als verräter
ich spreng mich und euch hoch und werd zum attentäter
ich scheiss auf die ganze welt, rote nebel, das ende naht
ich beende mit einem schuss, in meinem kopf die höllenfahrt
LeijiONE.de/texte/