Musikalisch eher beeinflusst vom Hard- und Metalcore, sowie dem Emotional Hardcore (dem lyrischen Pendant zur eigenen Musik), wird seit 2003 der Text geformt. Die Stimme macht die Musik.
In alter Manier gilt es Musik nicht als akustische Wahrnehmung zu verallgemeinern, sondern Intentionen zu formen und zu leben. Der Sound ist dabei Mittel zum Zweck, um Sachen zur Sprache zu bringen, die persönlich belasten bzw. auf dem Herzen liegen.
Texte und Beats spiegeln eine eher düstere Welt wieder und sind in der Regel melancholisch-depressiv, wenn nicht gar nihilistisch gehalten.
Mit "Suizidtexten" und politisch motiviertem Background wird eine Lücke beansprucht, die in diesem Sinne nicht wirklich von deutschem Rap bedient, geschweige denn gefüllt wird.
Zusätzlich zum Songwriting und Rappen, werden in "Do-It-Yourself"-Style frische Beats unter dem Namen
LeijiBEATZ sowie
Beat2.0 programmiert.
...sind deine Hoffnung und deine Angst dein einziges Geländer,
fest verankert in einer Welt mit Leere anstatt Rändern? (
)
In Luckenwalde geboren und mit einem Jahr nach Berlin gezogen um dort scheinbar schizophren intro-, sowie extrovertiert und natürlich "berlinerisch-verrotzt" das Stadtleben, sowie den musikalischen Untergrund vom Ostberliner Randbezirk Hohenschönhausen aus zu steuern. Danach ein paar Jahre im roten Arbeiterbezirk Wedding 65 wohnhaft, jedoch inzwischen mit einem dem Wedding nachtrauerndem und einem dem Hundekot entgegenschauenden Auge zum Frankfurter Tor in die Stalinbauten gezogen.
Abitur; Freiwilliges Ökologisches Jahr (FÖJ); Mediendesigner Print/Non-Print bei der
Sunbeam GmbH im Bereich Erneuerbare-Energien.
Tierrechtlich und ökologisch engagiert, Vegan und Straight Edge - strikt und radikal gegen all die Neuzeitübel wie alkoholische Party-Exzesse mit weiten Dekolletés und anschliessenden Orgien.
Aktiv im
Tierrechtsbündniss Berlin-Vegan,
Greenpeace Berlin und weiteren organisierten Gruppen.